Werkwoche Quickborn-Älterengemeinschaft – „… du erneuerst das Angesicht der Erde (Ps. 104,30). Vom Wirken des heiligen Geistes in der Schöpfung“

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Die Welt lässt sich als Faktum oder als Geheimnis betrachten. Beides ist wichtig. Wie gehören Naturwissenschaft und Theologie, wie Evolution und Schöpfung zusammen? Was meint der 1. Glaubensartikel für aufgeklärte Christen, was die Rede von der Welt als Gottes fortwährender (!) Schöpfung und Vollendung? Wirkt der dreifaltige Gott in der Welt, ja handelt er und greift ein? Dieses poetisch-sakramentale Weltverständnis ist in der Liturgie ebenso zu lernen wie in den Sonnengesängen eines Franz von Assisi und Johannes vom Kreuz. Werkwoche des Quickborn und Freunde. Referenten: Dr. Gotthard Fuchs, Matthias Arnold. – Woche für Quickborner und Freunde. Anmeldung an Ursula Smith,…

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Jonglier-Wochenende – Gaukler vor dem Herrn

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„Gaukler vor dem Herrn“, ein Jonglier-Wochenende für alle, die artistisch tätig sind oder es gerne (mehr) sein würden. Die idyllisch gelegene Burg bietet viele Orte, um sich an den verschiedensten Requisiten auszuprobieren: von der klassischen Drei-Ball-Jonglage, über Diabolo, Jojo, Keulenjonglage, Poi-Swinging, Devil-Stick, Slackline, Akrobatik u.v.m.

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Katholikentag 2018

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Wir möchten euch gerne zum diesjährigen Katholikentag in Münster einladen!
Die Tage stehen unter dem Leitwort „SUCHE FRIEDEN“, welches aus dem Psalm 32 stammt. Dort heißt es: „Suche Frieden und jage ihm nach“. Das wollen auch wir tun.
Katholikentage bzw. Kirchentage sind immer ganz besondere Erlebnisse, Open-Air Gottesdienste, Vorträge, Diskussionen, Konzerte und jede Menge tolle Begegnungen.

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Ost-West-Treffen – Romano Guardini

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Frühlingstreffen 2018 des Ost-West-Kreises im Bund Quickborn von Freitag, dem 9. März 2018 bis Sonntag, den 11. März 2018 auf Burg Rothenfels am Main. Frau Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz spricht über Romano Guardini (zum fünfzigsten Todestag von Romano Guardini am 1. Oktober 2018).

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Ost-West-Treffen – Wie klingt, was Du glaubst?

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Frühlingstreffen 2017 des Ost-West-Kreises im Bund Quickborn von Freitag, dem 24. – 26. März 2017 auf Burg Rothenfels am Main unter dem Thema: „Wie klingt, was Du glaubst?“

Judith Bomheuer-Kuschel, Serap Ermis und Alon Wallach berichten aus christlicher, muslimischer und jüdischer Perspektive über das musikalisch-theologische Trimum-Projekt, eine Musik des Trialogs, und informieren über Bedeutung und Chancen des gemeinsamen Singens von Christen, Juden und Muslimen.

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Silvestertagung – Wissenschaft und Religion

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Glauben ist nicht Wissen, sagt man. Ist nun Religion nur die Vorstufe der Naturwissenschaft, ein Relikt aus der Vergangenheit für unaufgeklärte, primitive Kreise, das heute überwunden werden muss? Übernatürliche Erklärungen, Offenbarungen und Wunder werden heute abgelehnt und in den Bereich des Irrationalen und subjektiven Glaubens verwiesen. Demgegenüber wird ein objektives Wissen gestellt, das die Naturwissenschaften mittels ihrer empirischen Methoden erzeugen. Die (katholische) Kirche scheint in ihrer Geschichte von den Naturwissenschaften ausgebremst worden zu sein: Der 500 Jahre alte „Fall“ Galileo Galileis dient als Symbolfigur für die Wahrheitsliebe der Naturwissenschaften und der Fortschrittsfeindlichkeit der katholischen Kirche. Zunehmend scheinen sich naturwissenschaftliche Erkenntnisse und christliche bzw. allgemein religiöse Aussagen zu widersprechen: Entstand die Welt zufällig oder aus dem Entschluss Gottes? Kann die weitere evolutive Entwicklung als blindes erbarmungsloses Geschehen beschrieben werden, wie es der Nobelpreisträger Jacques Monod behauptete? Ist der Mensch ein Zufallsprodukt? Ist sein Geist ein vorherbestimmtes Abfallprodukt des Gehirns ohne jeden Eigenwert? Gibt es das „Ich“ des Menschen gar nicht, wie zahlreiche Neurowissenschaftler unserer Tage behaupten? Lehrt uns der Blick in den Himmel nur die Leere des Kosmos und Verlassenheit des Menschen, wie Stephen Hawking erklärt?

„Religion ist Opium fürs Volk“, schrieb Karl Marx schon 1844, kritisierend, dass der Mensch die Religion mache und nicht die Religion den Menschen. Ist Religion ein evolutionsbiologischer Trick, um den Menschen fit zu machen im Kampf ums Überleben, der heute überwunden ist? Doch kann Religion wirklich auf ihren innerweltlichen Nutzen  reduziert werden? Können religiöse Erfahrungen, die Hoffnung auf ein Jenseits, der Glaube an mehr als Messbares wirklich als sinnlos abgetan werden?

Viele unter uns erfahren in ihrem täglichen Leben eine bemerkenswerte Trennung: Der Blick auf die Alltagswelt erlaubt nur den Schluss, dass alles, was uns begegnet, rational erklärbar geworden ist. Wir bewegen uns sicher in der Verwendung aller technischen Erfindungen, die uns naturwissenschaftliches Denken ermöglicht hat. Daneben stehen unsere ethischen und religiösen Gefühle. In Kirche und Gemeinschaft, in Gebet und Kontemplation erfahren wir eine Gottheit, der wir uns anvertrauen, die unser Leben begleitet. Bemerkenswerter Weise ergibt sich für viele Menschen ein Nebeneinander von Religion und Alltagswelt. Beide wissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung der Welt, Naturwissenschaften und Theologie, existieren parallel und bieten unterschiedliche Erkenntnisse auf unterschiedliche Fragen unseres Seins an. Noch vor Jahrhunderten waren den Menschen viele natürliche Phänomene fremd. Viele sahen in der Natur und in menschlichem Handeln göttliches Wirken für zwingend erforderlich und gegeben an. Die Naturwissenschaften haben jedoch mittlerweile Schritt für Schritt die Welt immer weiter und tiefergehend erforscht und erklärt, dringen in alle Winkel unserer Welt, in den Weltraum und bis ins innerste der Materie vor. Religiöse Erklärungen wurden vielfach verdrängt bzw. mussten aufgegeben werden. Dadurch haben sich unser Bild von Gott und das Bild vom Menschen gewandelt.

In unserer heutigen Welt steuern beide Denkansätze wieder direkt aufeinander zu, da technische Errungenschaften, wie die Gentechnologie oder Atomwaffen, durch die Gesellschaft mit ethischen Gesichtspunkten bewertet und dabei religiöse Erfahrungen und Maßstäbe mit herangezogen werden.

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Pfingsttagung – Ökumenisch ins Reformationsjahr!

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Rothenfelser Pfingsttagung mit Prof. Dr. Andreas Holzem, Prof. Dr. Johanna Rahner, OKR Dr. Oliver Schuegraf, Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe, Prof. Dr. Christiane Tietz und vielen ökumenischen Partnern. Wir schauen aus einer konfessionsverbindenden Perspektive auf die gemeinsame Geschichte der Erneuerung.

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