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Silvestertagung 2015/2016 – Silvester – Ein frohes neues Jaaahr!

By Tagungsberichte
Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen. Im Dorf knallen schon die ersten Silvesterböller. Ein leichter Regen hat eingesetzt. Die letzten Teilnehmer, die noch arbeiten mussten, sind inzwischen eingetroffen. Bis nach dem Abendessen verläuft der Tag in gewohnter Routine. Aber dann … wird zunächst der Speisesaal geschmückt, Tische werden verschoben und eine Tanzfläche geschaffen. In der Zeit vor dem Jahreswechsel treffen wir uns im Rittersaal zu einem bunten, sehr kurzweiligen Abendprogramm. „Dinner for one“ wird von zwei Teilnehmern nachgespielt und in ein lustiges Programm eingebettet. Dann wird schon im geschmückten Saal gefeiert, bis es traditionell in die Kapelle geht. Mit…
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Silvestertagung 2015/2016 – 3.Tag – Tagesablauf

By Tagungsberichte
Unter meinem Fenster rattert der Zweitakter der Burg vorbei. Es ist Zeit zum Aufstehen. Wolkenverhangen beginnt der Tag. Die Nacht war kurz. Die Glocke der Kapelle ruft zur Morgenmeditation. Viele Teilnehmer nehmen dieses Angebot wahr, einige eilen bereits in den Speisesaal zum Frühstück. Erste Begrüßungen, erste Gespräche, ein Graus für Morgenmuffel. Dann der übliche Tagesablauf: Die Eltern bringen ihre Kinder in die Kinderbetreuung und eilen dann zum Vortrag. Kurz vor dem Mittagessen holen sie ihre Kinder wieder dort ab. Warten auf das Mittagessen: Die Speiseräume werden erst geöffnet, wenn die Küche alles vorbereitet hat. Deshalb bildet sich vor jeder Mahlzeit…
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Silvestertagung 2015/2016 – 2.Tag: Nebel

By Tagungsberichte
In den frühen Morgenstunden wallen die Nebel vom Main her auf die Burg. Die aufgehende Sonne versucht sie noch vergeblich zu verdrängen. Der Bergfried ist an seiner Spitze von der Sonne bestrahlt, darunter aber wabert der Nebel. Heute beginnt die eigentliche Tagung. Für die Arbeit ist der Nebel ideal, weil es keinen Menschen nach draußen lockt. In einem motivierenden, lebendigen Vortrag führt die Referentin in das Thema Ernährung ein, bevor die Teilnehmer in die Gesprächsgruppen entlassen werden. Am Nachmittag hatte der im vorigen Jahr geprägte Satz: <Fußball geht immer> dann wieder einmal seine Berechtigung. Zwei spielstarke Mannschaften trafen sich auf…
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Silvestertagung 2015/2016 – 1.Tag: Ankunft

By Tagungsberichte
Wieder ein Jahr vergangen. Der altbekannte Weg zur Burg Rothenfels, wie in jedem Jahr zur Silvestertagung. Am Rand des Gesichtsfeldes taucht die Burg auf. Vorfreude und Spannung stellen sich ein. Erstmalig ist mein 6jähriger Enkel mit mir hier. Im Amtshaus die ersten Begrüßungen. Stimmengewirr, Umarmungen, Wortfetzen: „Schön, dass Du wieder da bist … Ach, sieh´ mal, wer da ist … Hallo, Du bist aber groß geworden …“ Vor der Anmeldung bildet sich eine Schlange, immer wieder aufgelöst durch Begrüßungen … Kein Mensch drängelt vor … man hat Zeit. Alte Bekanntschaften werden aufgefrischt. Es bilden sich um den Kaffeetisch kleine Gruppen.…
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Forschungsarbeit: “Auf den Spuren der Juden von Rothenfels am Main”

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„Wir hingegen in gedachten städtlein gebohren und gezogen seyn ...“ Dr. Winfried Mogge veröffentlichte vor kurzem eine neue Arbeit aus seinem Rothenfelser Forschungsfeld: die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde von Rothenfels und Bergrothenfels. Er schreibt dazu: "Die Anregung dazu gab mir die Quickborn-Älterenwoche 2013 zum Thema "Juden und Christen". Ich habe dort über die Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistum Würzburg und im heutigen Main-Spessart-Kreis referiert und feststellen müssen, dass es zu Rothenfels außer ein paar verstreuten Namen und Daten nichts gibt. Das zu ändern ist mir nun nach intensiven Archiv-Recherchen und Beobachtungen "vor Ort" gelungen. Die Neuerscheinung dürfte nicht…
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Silvestertagung 2014/2015 – 2. Tag: Ein roter Schlitten bleibt zurück

By Tagungsberichte
Der Tag beginnt mit leichtem Schneefall. Die Taiji-Gruppe trifft sich in der Zehntscheune zu ihrem morgendlichen Üben. Das Tageslicht überwindet langsam die Dunkelheit. Herr Wolf räumt die Gehwege vom Schnee. Das Leben auf der Burg erwacht mehr und mehr. Aber auch beim Frühstück sind noch lange nicht alle Plätze besetzt. Die „Burgnormalität“ greift Raum. Der sehr interessante Vortrag von Rainer Nübel fasziniert. Die Gesprächsgruppe ist anregend und entspannt. Die Sonne schafft es nicht die Wolken zu durchdringen. So bleibt das Wetter trüb. Trotzdem rodeln die Kinder im Burghof. Nach dem Mittagessen ziehen sie mit ihren Eltern auf den Berg zum…
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Silvestertagung 2014/2015 – MEDIEN MACHT MEINUNG

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Die Sprecherteams der Jüngeren und der Älteren laden ganz herzlich alle interessierten Jugendlichen, Erwachsenen und Familien mit ihren Kindern zur Silvesterwerkwoche des Quickborn-Arbeitskreises auf Burg Rothenfels ein: >>ANMELDUNG HIER<< MEDIEN MACHT MEINUNG Der Satz ist Standard: Wir leben in einer modernen Mediengesellschaft. Die Bürger erfahren die Welt, global oder regional, primär durch Zeitung, Fernsehen, Rundfunk oder Internet, bilden sich so ihre Sicht und Meinung von Realität. Doch das ist nur die eine Wahrheit. Was die hintergründige Kenntnis über Medien angeht, lebt die Mehrheit der Bevölkerung noch fast in der Steinzeit. Nur ein kleiner Teil - medienerfahrene Macher aus Politik, Wirtschaft…
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Seligsprechungsprozess zu Franz Stock – Informationsphase abgeschlossen

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Von Horst Leise, Arnsberg In der Burgzeitung sind in den vergangenen Jahren häufig Artikel über Abbé Franz Stock (1904 – 1948) erschienen. Als ein Quickborner der ersten Stunde hat er sich in seinem Leben und Wirken vom Geist dieses Bundes in seiner Schulzeit, während seines Studiums der Theologie in Paderborn und Paris, als Seelsorger insbesondere in seiner Zeit als Rektor der Katholischen Deutschen Gemeinde in Paris in den Jahren 1934 bis 1944 und danach als Kriegsgefangener in Cherbourg, Orléans und Chartres leiten lassen. Ganz bedeutsam war sein Wirken als Gefangenenseelsorger im Nebenamt in den Pariser Wehrmacht-Gefängnissen während der deutschen Besatzung…
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Hundert Jahre „Quickborn-Lieder“ / „Der Spielmann“

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Von Meinulf Barbers (Bericht aus der Burgzeitung - S. 18-22) Ab 1909 bildeten sich – zunächst in Neiße in Oberschlesien, in Wertheim und Frankfurt am Main und in Paderborn – Zirkel abstinenter höherer Schüler. Ab 1913 gab Bernhard Strehler die Zeitschrift „Quickborn“ heraus. Diesen Namen wählte dann die junge Gemeinschaft, der ab 1913 auch Mädchen angehörten. Das Zusammenwachsen des Bundes erleichterte auch das von Clemens Neumann am 20. Juli 1914 herausgegebene Liederbuch „Quickborn=Lieder“. Schon in seinem Heimatstädtchen Tütz in Westpreußen hatte der Lehrer dem am 26.11.1873 geborenen Clemens Neumann die Geige in die Hand gedrückt. Als Clemens 14 Jahre alt…
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