Silvestertagung – Hoffnung – Worauf dürfen wir [noch] hoffen? Was trägt und zählt wirklich – nicht nur in Krisenzeiten?
Die Veranstaltung ist leider ausgebucht
Vielen Dank für Ihr Interesse! Wenn Sie sich auf die Warteliste setzen lassen möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an fabian.ehret@quickborn-ak.de.
Was bedeutet Hoffnung und lässt sich meine Hoffnung begründen?
Die Sprecherteams der Jüngeren und der Älteren laden ganz herzlich alle interessierten Jugendlichen, jungen und älteren Erwachsenen und Familien mit ihren Kindern zur 56. Silvesterwerkwoche des Quickborn-Arbeitskreises auf Burg Rothenfels ein.

Die aktuellen sich überlagernden Krisen fordern uns heraus. Die Silvestertagung will eine Suche danach ermöglichen, was im Leben trägt und welche hoffnungsvollen Perspektiven als Impulse für die Zukunft auffindbar sind.
Dabei richtet sich der Blick auf das eigene Leben mit Fragen nach der persönlichen Motivation für ein gelingendes Leben, wie auch auf ein verantwortliches Handeln als Teil der Gesellschaft: Was trägt in die Zukunft?
Ein wichtiger Aspekt der Silvesterwerkwoche in der Auseinandersetzung mit dem Thema Hoffnung ist die religiöse Dimension: Die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod kann als Vertröstung und Realitätsflucht kritisiert werden. So nimmt die Tagung diese kritische Rückfrage auf und fragt danach, wie die Rede von Gerechtigkeit für die Toten und Hoffnung auf Vollendung nach dem Tod aussehen kann.
Die Referierenden

Anne-Luise Kitzerow-Manthey, Berlin
Zukunftsforscherin und Bloggerin (www.grossekoepfe.de). Sie arbeitet als Fachreferentin in der Stabsstelle „Unternehmensstrategie und Digitalisierung“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Zugleich ist sie Speakerin und Dozentin zum Thema Medienkompetenz in Familien. Masterstudium der Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin.
Dr. Konstantin Manthey, Berlin
Theologe und Kunsthistoriker. Er arbeitet seit 2015 als Referent für Kunst-, Kultur- und Kirchengeschichte in der Katholischen Akademie in Berlin e.V. Er promovierte im Fach Kunstgeschichte mit einer Arbeit zum Katholischen Kirchenbau Berlins. Er bloggt gemeinsam mit seiner Frau und alleine auf kirchenbauforschung.info.

Dr. Lukas Wiesenhütter, Bonn
Er hat Katholische Theologie in Freiburg und Jerusalem sowie Nahostwissenschaften in London studiert. Seit 2021 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlicher Herausforderungen an der Universität Bonn. Dort hat er eine Dissertation zum Theodizeeproblem im islamisch-christlichen Gespräch verfasst.
Organisatorisches
Preise:
Preisinformation Silvestertagung 2023/2024
| Übernachtung und Verpflegung | Tagungsbeitrag Mitglieder im QB-AK | Nicht- Mitglieder |
|
|---|---|---|---|
| Erwachsene Einzel-/Doppelzimmer | 450 € | 20 € | 35 € |
| Erwachsene Familienzimmer | 360 € | 20 € | 35 € |
| Erwachsene Jugendherberge | 340 € | 20 € | 35 € |
| Jugendliche (14-26 Jahre) | 180 € | 15 € | 35 € |
| Kinder (6-13 Jahre) | 180 € | ---- | ---- |
| Ab dem 3. Kind (6-13 Jahre) | 100 € | ---- | ---- |
| Kinder bis 5 Jahre | ---- | ---- | ---- |
Hinweis: Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind seitens der Burg in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen, sodass auch wir unsere Preise anheben mussten.
Bildungszeit
Die Heimvolkshochschule Burg Rothenfels ist in Baden-Württemberg anerkannte Bildungseinrichtung. Arbeitnehmer*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt in BW können sich freistellen lassen. Wer dies in Anspruch nehmen möchte, melde sich bitte rechtzeitig bei fabian.ehret@quickborn-ak.de. Für Berlin und NRW läuft derzeit noch der Antrag.
Downloads (für Teilnehmende)
Über die Silvesterwerkwoche

Die Silvesterwerkwoche ist die zentrale Tagung des Quickborn-Arbeitskreises. Sie findet jedes Jahr über den Jahreswechsel vom 28. Dezember bis zum 4. Januar auf Burg Rothenfels statt. Der besondere Reiz liegt in der generationenübergreifenden Begegnung von Jung und Alt, des Zusammenseins in gegenseitigem Respekt, Unterhaltung, Besinnung und Feiern.
Die Themen der Werkwoche werden von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen. Dadurch wird eine große Bandbreite an religiösen, gesellschaftspolitischen oder auch ganz speziellen ethischen oder kulturellen Bereichen durchdrungen und diskutiert.
