Datum/Zeit Veranstaltung
28/12/2016 - 04/01/2017
Ganztägig
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49. Silvestertagung 2016/17: Wissenschaft und Religion
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels

Die Sprecherteams der Jüngeren und der Älteren laden ganz herzlich alle interessierten Jugendlichen, Erwachsenen und Familien mit ihren Kindern zur Silvesterwerkwoche des Quickborn-Arbeitskreises auf Burg Rothenfels ein:

WRWissenschaft und Religion

Glauben ist nicht Wissen, sagt man. Ist nun Religion nur die Vorstufe der Naturwissenschaft, ein Relikt aus der Vergangenheit für unaufgeklärte, primitive Kreise, das heute überwunden werden muss? Übernatürliche Erklärungen, Offenbarungen und Wunder werden heute abgelehnt und in den Bereich des Irrationalen und subjektiven Glaubens verwiesen. Demgegenüber wird ein objektives Wissen gestellt, das die Naturwissenschaften mittels ihrer empirischen Methoden erzeugen. Die (katholische) Kirche scheint in ihrer Geschichte von den Naturwissenschaften ausgebremst worden zu sein: Der 500 Jahre alte „Fall“ Galileo Galileis dient als Symbolfigur für die Wahrheitsliebe der Naturwissenschaften und der Fortschrittsfeindlichkeit der katholischen Kirche. Zunehmend scheinen sich naturwissenschaftliche Erkenntnisse und christliche bzw. allgemein religiöse Aussagen zu widersprechen: Entstand die Welt zufällig oder aus dem Entschluss Gottes? Kann die weitere evolutive Entwicklung als blindes erbarmungsloses Geschehen beschrieben werden, wie es der Nobelpreisträger Jacques Monod behauptete? Ist der Mensch ein Zufallsprodukt? Ist sein Geist ein vorherbestimmtes Abfallprodukt des Gehirns ohne jeden Eigenwert? Gibt es das „Ich“ des Menschen gar nicht, wie zahlreiche Neurowissenschaftler unserer Tage behaupten? Lehrt uns der Blick in den Himmel nur die Leere des Kosmos und Verlassenheit des Menschen, wie Stephen Hawking erklärt?

„Religion ist Opium fürs Volk“, schrieb Karl Marx schon 1844, kritisierend, dass der Mensch die Religion mache und nicht die Religion den Menschen. Ist Religion ein evolutionsbiologischer Trick, um den Menschen fit zu machen im Kampf ums Überleben, der heute überwunden ist? Doch kann Religion wirklich auf ihren innerweltlichen Nutzen  reduziert werden? Können religiöse Erfahrungen, die Hoffnung auf ein Jenseits, der Glaube an mehr als Messbares wirklich als sinnlos abgetan werden?

Viele unter uns erfahren in ihrem täglichen Leben eine bemerkenswerte Trennung: Der Blick auf die Alltagswelt erlaubt nur den Schluss, dass alles, was uns begegnet, rational erklärbar geworden ist. Wir bewegen uns sicher in der Verwendung aller technischen Erfindungen, die uns naturwissenschaftliches Denken ermöglicht hat. Daneben stehen unsere ethischen und religiösen Gefühle. In Kirche und Gemeinschaft, in Gebet und Kontemplation erfahren wir eine Gottheit, der wir uns anvertrauen, die unser Leben begleitet. Bemerkenswerter Weise ergibt sich für viele Menschen ein Nebeneinander von Religion und Alltagswelt. Beide wissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung der Welt, Naturwissenschaften und Theologie, existieren parallel und bieten unterschiedliche Erkenntnisse auf unterschiedliche Fragen unseres Seins an. Noch vor Jahrhunderten waren den Menschen viele natürliche Phänomene fremd. Viele sahen in der Natur und in menschlichem Handeln göttliches Wirken für zwingend erforderlich und gegeben an. Die Naturwissenschaften haben jedoch mittlerweile Schritt für Schritt die Welt immer weiter und tiefergehend erforscht und erklärt, dringen in alle Winkel unserer Welt, in den Weltraum und bis ins innerste der Materie vor. Religiöse Erklärungen wurden vielfach verdrängt bzw. mussten aufgegeben werden. Dadurch haben sich unser Bild von Gott und das Bild vom Menschen gewandelt.

In unserer heutigen Welt steuern beide Denkansätze wieder direkt aufeinander zu, da technische Errungenschaften, wie die Gentechnologie oder Atomwaffen, durch die Gesellschaft mit ethischen Gesichtspunkten bewertet und dabei religiöse Erfahrungen und Maßstäbe mit herangezogen werden.

Wir möchten in der Arbeit am Thema „Wissenschaft und Religion“ die unterschiedlichen Konzepte sowie ihre Verbindungslinien und Schnittstellen in den Referaten und Diskussionen dieser Tagung kennenlernen und verstehen.

 

Der Referent:

Dr. Patrick Becker (Jg. 1976) war Dozent für die Fächer Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie an der Universität Marburg und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Systematische Theologie an der RWTH Aachen. Er setzt sich in seiner Forschungsarbeit vornehmlich mit dem Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften auseinander. Patrick Becker ist Autor des Buches „Kein Platz für Gott?“, das die Theologie im Zeitalter der Naturwissenschaften analysiert und wesentliche Grundzüge unseres Themenansatzes behandelt.

Zur Tagung:

Die Werkwoche wird vom Quickborn-Arbeitskreis, Mitglied im BDKJ, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V. veranstaltet.

Die Begegnung und das Gespräch der Generationen ist ein Kennzeichen dieser Tagung. Deshalb bietet sich nach dem morgendlichen Referat die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch in Gesprächskreisen. In „Diskussionskreisen“ kann jeder seine Gedanken und Assoziationen, die er beim Vortrag hatte, frei äußern. Sie folgen keiner besonderen Struktur und oft ist erstaunlich, was der Gruppe zum Thema einfällt. Diese Kreise sind im Wesentlichen von den Gedanken und Erfahrungen der TeilnehmerInnen geprägt. In methodischen Gesprächskreisen arbeitet die Moderation nach einem mit dem Referenten abgestimmten Konzept, das die morgendlichen Vorträge vertieft und ergänzt. Sie gibt Arbeitsmethoden vor, mit deren Hilfe die GesprächskreisteilnehmerInnen an gewünschten Themenkreisen weiterarbeiten.

Für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren besteht die Möglichkeit, an einem Jugend-Gesprächskreis teilzunehmen oder sich bei  den genannten Gesprächskreisen zu beteiligen. Um die weitere Planung zu erleichtern, wird gebeten, bereits bei der Anmeldung anzugeben, wer an welcher Form des Gesprächskreises teilnehmen möchte.

Während der Referate und Gesprächskreise am Vormittag wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Über den Tag verteilt gibt es verschiedene Kreativangebote: Von sportlichen Aktivitäten; über das Kennenlernen von und Arbeiten im kreativen / handwerklichen Bereich, bis hin zu vielfältigen musischen Angeboten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich im liturgischen Bereich, wie der Vorbereitung von Gottesdiensten und Meditationen, einzubringen. Das selbst organisierte Café am Nachmittag bietet einen gemütlichen Rahmen, um mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Abends wird es einen weiteren thematischen Impuls geben. Nach der anschließenden Meditation gibt es Gelegenheit, den Tag in verschiedenen Räumen der Burg gemeinsam ausklingen zu lassen. Wir weisen darauf hin, dass es nicht gestattet ist, alkoholische Getränke zur Silvesterwerkwoche  mitzubringen. Besonders das persönliche Engagement der TeilnehmerInnen prägt die Werkwoche. Wir hoffen, dass viele bereit sind, sich einzubringen. Es wäre schön, wenn auch in diesem Jahr wieder vielfältige Kreise im musischen, kreativen und sportlichen Bereich angeboten werden. Besonders für  Kinder und Jugendliche sind Angebote und Ideen hoch willkommen. Die Tagung beginnt am Montag, den 28. Dezember 2016 mit dem Abendessen um 18 Uhr und endet am Mittwoch, den 4. Januar 2017 nach dem Gottesdienst.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung für die gesamte Werkwoche betragen:

Übernachtung und
Verpflegung
Tagungsbeitrag
Mitglieder im QB-AK Nicht-
Mitglieder
Einzel/

Doppelzimmer

€ 345,- € 20,– € 35,–
Mehrbettzimmer € 285,- € 20,– € 35,–
Erwachsene

Jugendherberge

€ 255,- € 20,– € 35,–
Jugendliche

(14 – 27 Jahre)

€ 135,- € 15,– € 35,–
Kinder

(4 – 13 Jahre)

€ 135,- —- —-
Ab dem 3. Kind

(4 – 13 Jahre)

€ 65,– —- —-
Kinder bis 3 J. —- —- —-
Alle Preise pro Person.

Im Bedarfsfall können Zuschüsse gegeben werden. Wir bitten um baldige Anmeldung mit dem beiliegenden Formular an:

 

Unter Umständen müssen wir den zuletzt Angemeldeten absagen. Da die Anzahl der Zimmer auf der Burg begrenzt ist, würden wir uns freuen, wenn Einzelpersonen und Ehepaare bereit wären, im Dorf zu übernachten. Ende November erhalten Sie eine Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen zur Werkwoche.

Falls jemand seine Teilnahme an der Silvesterwerkwoche absagen muss, sollte das bis zum 1. Dezember 2016 geschehen. Danach muss der Tagungsbeitrag entrichtet werden.

Im Rahmen der Silvesterwerkwoche finden die Mitgliederversammlungen der Jüngeren und Älteren im Quickborn-Arbeitskreis am 1. Januar statt. Es stehen in diesem Jahr auch Neuwahlen zu den Sprecherteams an. Die Tagesordnungen werden im Rahmen der Anmeldebestätigung veröffentlicht und auf Nachfrage zugeschickt.

21/08/2016 - 28/08/2016
18:15 - 13:00
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Christliche Mystik
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels

Einladung zur Augustwoche der Quickborn-Älterengemeinschaft auf Burg Rothenfels (am Main)

 

Referenten und Themen der Vorträge

  • Matthias Arnold
    Theologe und Germanist, Referendar:
    „Das Gebet: Der Atem der Seele“
    Theologie und Spiritualität als Impulse christlichen Betens„ … damit Gott in dir geboren wird!“
    Einführung in die Mystik – Meister Eckhart, Hildegard von Bingen
  • Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
    Vorstand des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion, Hochschule Heiligenkreuz/Wien:„Im Dunkel wohl geborgen“ Zur Mystik der Nacht bei Edith Stein„Auge und Licht“Zum Geheimnis des Lichtes bei Romano Guardini
  • Gotthard Fuchs
    Burgpfarrer, Autor von „Mystik im Alltag“, Kolumne in „Christ in der Gegenwart

    „Mystik und Reform(ation)“
    Martin Luther, Ignatius v. Loyola, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz„Mystik und Atheismus“
    Thérèse von Lisieux, Simone Weil, Madeleine Delbrêl

 

 

Rahmenprogramm

7.45 Uhr   Morgenlob in der Burgkapelle

vormittags

9.00 Uhr
Singen (Ltg. Gregor Kugelmeier)

10.00 Uhr
Gymnastik (Ltg. Ursula Kobler)

10.30 Uhr
Vorträge (s. linke Seite)

nachmittags

Diverse Angebote:

15.00 Uhr
Chorsingen (Ltg. Gregor Kugelmeier)

16.00 Uhr
Literatur zum Thema (Teilnehmer bitte Literatur mitbringen,  Ltg. Maria Möller)
Musizieren (Ltg. Roswitha Busch-Hofer)

17.00 Uhr
Gestalten (Ltg. Luitgard Hörner)
Tanzen (Ltg. Roswitha Busch-Hofer)

abends

  • Gespräch mit dem Referenten, Musikhören etc. und Abendsegen
  • Geselliges Beisammensein ab ca. 21.00 Uhr im Burgkeller möglich
  • Festabend am Samstag mit Tanz und Einlagen der Teilnehmer

Mittwochnachmittag:

Wanderung in den Spessart

 Sonntag, 28.8.2016, 10.00 Uhr: Eucharistiefeier

 


KOSTEN

T a g u n g s k o s t e n:

Mitglieder des Quickborn……………………………………….60,- €

Nichtmitglieder………………………………………………….75.-€

p l u s Kosten für 7 Tage V o l l p e n s i o n:

Einzelzimmer:…………………………………………………..405,- €

Doppelzimmer:…………………………………………………350,- €                                   

Der Quickborn kann keine Haftung übernehmen.


 

ANMELDUNG
bis Donnerstag, 30. Juni 2016 durch Überweisung beider Beträge

auf Konto „Ursula Smith Quickborn“ DE88 5855 0130 0003 8281 59

u n d schriftlich an Roswitha Busch-Hofer, Prälatenstr. 6, 83671 Benediktbeuern, Tel. 08857-343,

E-Mail: roswitha.busch-hofer@t-online.de mit Zimmer- und Verpflegungswunsch, ggf. Besonderheiten

 Kostenfreie Abmeldung möglich bis Donnerstag, 11. August 2016

Bei späterer Abmeldung oder bei Fernbleiben kann die Burgverwaltung   den vollen Übernachtungssatz u. 20% der Verpflegungskosten berechnen.

 

GUTE ANREISE am Sonntag, dem 21. August!

Burg Rothenfels liegt zwischen Lohr und Marktheidenfeld am Main.

Autobahn: A3 Ausfahrt Marktheidenfeld (oder Rohrbrunn).

Vom Bahnhof Lohr fährt um 13.20 Uhr und 18.20 Uhr ein Bus (Richtung Marktheidenfeld) nach Rothenfels, Haltestelle „Bergrothenfels Ortsmitte“.

Fußweg 15 Minuten zur Burg. – Zimmerschlüssel werden ab 16 Uhr in der  Zehntscheune ausgehändigt. 18.15 Uhr Abendessen im Pfeilersaal.

Beginn des Begrüßungsabends um 19.30 Uhr in der Zehntscheune Z100.

 

Änderungen vorbehalten!

 

13/05/2016 - 16/05/2016
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Ökumenisch ins Reformationsjahr! - Pfingsttagung auf Burg Rothenfels
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels
04/05/2016 - 08/05/2016
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Judentum – zwischen Religion und Tradition - 27. Tagung des Quickborn-Arbeitskreises für Familien und Erwachsene
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels

Das Judentum ist die älteste der drei monotheistischen (oder auch abrahamitischen) Religionen. Es bildet in vielerlei Hinsicht die geistige Grundlage für Christentum und Islam. Was macht aber das Judentum aus? Wofür steht es? Wie hat es sich entwickelt und welche Strömungen gibt es innerhalb des Judentums? Was bedeutet das Judentum für mich heute als Christ, als Christin? Wie wird das Judentum in Deutschland konkret gelebt?

In der diesjährigen Tagung sollen die Grundlagen des Judentums vermittelt werden. Es wird über die Geschichte des Judentums gehen, ebenso wie über Schabbat, den Kalender und die Feiertage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen lernen, was „koscher“ genau bedeutet und wie die jüdische Ethik, die auf jahrtausendealten Texten basiert, heute gelebt wird. Das jüdische Leben in Deutschland in Geschichte und Gegenwart soll beleuchtet werden, auch mit dem Besuch einer Synagoge. Gerne dürfen die TeilnehmerInnen Fragen stellen und sich in Diskussionen einbringen. Sie werden immer wieder in die Vorträge mit einbezogen.

Der Referent, Rabbiner Jehoschua Ahrens, wurde in Erlenbach am Main geboren. Nach seinem Studium „International Management and European Studies“ in Deutschland und England arbeitete er in Führungspositionen im Marketing in internationalen Firmen in England, der Schweiz und Osteuropa. Jehoschua Ahrens, der immer sehr aktiv in den jeweiligen jüdischen Gemeinden war, entschied sich mit Ende zwanzig sein Hobby zu seinem Beruf zu machen und Rabbiner zu werden. Dafür studierte er in einem traditionellen Rabbinerseminar (Kollel) in Israel und parallel Judaistik, mit einem Schwerpunkt Liturgie, an den Universitäten Bar Ilan und Budapest, das er mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein

Jehoschua Ahrens arbeitete als Gemeinderabbiner in Sofia/Bulgarien, Zürich/Schweiz und in Düsseldorf, der drittgrößten Gemeinde Deutschlands. Ende 2015 entschloss sich Rabbiner Ahrens schließlich den Forschungsauftrag „Die Konferenz von Seelisberg (1947) als ein internationales Gründungsereignis des jüdisch-christlichen Dialogs im 20. Jahrhundert“ des Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen seiner Promotion an der Universität Luzern anzunehmen und arbeitet dort seitdem als Forschungs- und Lehrbeauftragter.

Jehoschua Ahrens schreibt regelmäßig in der Jüdischen Allgemeinen, der Zeitschrift Tachles und ist auch in Radio und Fernsehsendungen ein gefragter Gast zu jüdischen Themen.

Für eine Betreuung der Kinder wird während der thematischen Arbeit gesorgt werden.

Wer Ideen für die Tagung hat oder etwas anbieten möchte, vermerke es bitte auf der Anmeldung oder kontaktiert mich direkt.

Die Tagung beginnt am Mittwoch, den 4. Mai 2016 mit einem gemütlichen Abend. Sie endet am Sonntag, den 8. Mai 2016 mit dem Mittagessen.

Die Kosten für die gesamte Tagung betragen € 230,–. Kinder, ab drei Jahren zahlen die Hälfte. Für die Nächtigung in einem Einzel- oder Doppelzimmer wird ein Zuschlag von € 15.– pro Person fällig. Wer in einem solchen Zimmer untergebracht werden möchte, vermerke es bitte auf der Anmeldung. Für Familien mit Kindern kommt diese Regelung nicht zum Tragen.

In Einzelfällen können Zuschüsse gegeben werden. Bitte meldet Euch frühzeitig und verbindlich an (bis spätestens 7. April 2016):

 

 

28/03/2016 - 02/04/2016
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Ostertagung der Jugendlichen: "Leben in anderen Kulturen"
St. Benedikt, Nordrach

KulturenLeben in anderen Kulturen –

Wie unterschiedlich leben Menschen in Deutschland und

rund um den Globus?

Ostertagung der Jugendlichen des Quickborn Arbeitskreis

28. März – 02. April 2016

Andere Länder, andere Sitten. In Zeiten der Globalisierung, Langstreckenflügen, Migration und Flüchtlingsströmen, werden wir immer häufiger mit anderen Kulturen konfrontiert. Seien es Gerüche, Lebensmittel, Kleidung, Sprache oder Weltanschauung, anders ist vieles in einer anderen Kultur. Nicht selten erlebt man bei so viel Neuem und Fremden einen Kulturschock und ist irritiert über die Bräuche und Sitten, weil man sie anfangs nur schwer versteht. Dies stellt uns vor die Herausforderung Verständnis und Toleranz aufzubringen. Doch sind andere Kulturen nicht nur befremdlich, sondern auch sehr interessant und spannend. Gleichzeitig lassen sich neben vielen Gegensätzen auch Schnittstellen finden. Um den Gewinn einer multikulturellen Gesellschaft voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig die Kommunikation zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu verbessern.

Zur kommenden Ostertagung wollen wir euch die Möglichkeit geben, euch mit anderen Kulturen, sowohl im Inland als auch im Ausland, auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Werkwoche, erfahrt ihr in inhaltlichen Vorträgen und praktischen Übungen Wissenswertes über das Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen und religiösen Anschauungen. Dabei wollen wir auch kulinarisch unseren Horizont erweitern und in unsere Kochtöpfe anderer Esskulturen bringen, indem jeder Tag unter einem neuen Motto steht und nach diesem gekocht und gegessen wird. Gerade aufgrund der Aktualität des Themas, ist es für uns besonders wichtig mit euch ein Verständnis füreinander zu schaffen, Vorurteile bei Seite zu räumen und anhand von Beispielen zu zeigen, wie wir alle von einer kulturellen Vielfalt im eigenen Land profitieren können.

Unsere Tagung findet wie immer in der Woche nach Ostern, also vom 28. März (Beginn gegen 16:30 Uhr) bis zum 02. April 2016 (Ende gegen 12:00 Uhr) statt. Dieses Jahr treffen wir uns wieder auf St. Benedikt in der Nähe von Offenburg
(Schottenhöfen 8 77787 Nordrach).

Zielbahnhof für die Bahnreisenden ist Biberach (Baden) Bahnhof.

Bei dem Freizeithaus St. Benedikt handelt es sich um ein Selbstversorgerhaus im Schwarzwald. Neben der thematischen Arbeit kommt der dazugehörige Spaßfaktor natürlich nicht zu kurz. Ob beim gemeinsamen Kochen, Lagerfeuer Abenden, Ausflügen, Entspannung oder lustigen Spielen sind wir gespannt auf ein buntes Programm mit Euch und viel gemeinsamer Zeit.

Wir freuen uns über eure Anmeldungen! Natürlich hoffen wir, neben den Jugendlichen des Quickborns auch ein paar neue Gesichter begrüßen zu dürfen. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 25 Euro für Mitglieder und 40 Euro für Nicht-Mitglieder. Zuschüsse können beantragt werden.

Wer uns Anregungen oder Wünsche für die Osterwerkwoche mitteilen will, kann dies unter fabian.ehret@quickborn-ak.de gerne tun.

Die Anmeldungen erfolgen ab sofort über www.quickborn-ak.de
Euer Sprecherteam der Jüngeren
Sina, Chiara, Julia, Fabian, Kilian, Simon

04/03/2016
Ganztägig
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Frühlingstreffen des Ost-West-Kreises im Quickborn Arbeitskreis
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels

Liebe Freunde,

wir laden Euch ganz herzlich zu unserem Frühlingstreffen auf Burg Rothenfels ein.
Winfried Nachtwei (von 1994 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages)
wird am Freitag und Samstag zu uns zu sprechen über
Zwanzig Jahre deutsche Friedens- und Sicherheitspolitik

– Umbrüche, Widersprüche, Erfahrungen

und

Schutzverantwortung und zivile Krisenprävention / Friedensförderung heute –
Ansätze, Fortschritte, Hemmnisse.

 

Am Sonntagmorgen sind zwei Kurzreferate vorgesehen: Dr. Meinulf Barbers spricht über „Friedensbemühungen im Quickborn (bis Mitte der vierziger Jahre)“ und Prof. Dr. Friedhelm Boll (Historiker am Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung)über „Die Beziehungen zwischen dem Quickborn und der Pax-Christi-Bewegung“

Ort:         97851 Burg Rothenfels, Tel.: 09393 99 999
Beginn:   Freitag, 04.03.2016 mit dem Abendessen um 18:15 Uhr
Ende:     Sonntag, 06.03.2016 mit dem Mittagessen um 12:15 Uhr

Tagungskosten, Unterkunft, Verpflegung pro Person:
Einzelzimmer: 150,00
Doppelzimmer: 132,00

Anmeldung bis 10. Februar 2016 bei Ingeborg Bogner
Sperberweg 12 B, 82152 Krailling
e-mail: ingeborg.bogner@gmx.de

Zum Tagungsprogramm –>

Mit herzlichen Grüßen
Katharina Barbers, Ingeborg Bogner, Eva-Maria Rupprecht, Siegried Plum

28/12/2015 - 04/01/2016
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Silvestertagung zum Thema "Ernährung – unser Umgang mit dem täglichen Brot"
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels

Die Sprecherteams der Jüngeren und der Älteren laden ganz herzlich alle interessierten Jugendlichen, Erwachsenen und Familien mit ihren Kindern zur Silvesterwerkwoche des Quickborn-Arbeitskreises auf Burg Rothenfels ein:

ERNÄHRUNG
– unser Umgang mit dem täglichen Brot

–>ANMELDUNG GESCHLOSSEN<–

Mehr und mehr Menschen machen sich Gedanken über ihre tägliche Ernährung. Viele achten auf Zusammensetzung oder Herkunft der Lebensmittel. Andere lassen sich dabei vom eigenen Gesundheitsbewusstsein oder den ethischen Maßregelungen leiten. Ernährungsstile werden zu Trends tituliert, wie es aktuell beim Veganismus, Clean Eating oder Paleo passiert. Ernährung ist nicht nur Essen, sondern auch Lebensstil und möglicherweise Abgrenzungsmerkmal. Doch auch die andere Seite der Medaille offenbart sich schnell. Diesen Trends zum bewussteren Konsum stehen hohe Konsumraten, hohe Anteile an Lebensmittelabfällen oder die extrem niedrigen Lebensmittelpreise entgegen. Ein großer Teil der Gesellschaft konsumiert Nahrungsmittel als immer verfügbares und möglichst günstiges Gut. Parallel dazu wachsen die Zahl der Übergewichtigen und der Anteil an ernährungsassoziierten Krankheiten kontinuierlich.

Ernährung ist zu einem komplexen Feld geworden – in einer Gesellschaft, die nicht über die Grundversorgung nachdenken muss, sondern über die Vermeidung von Überschüssen. So ist es heute schwieriger denn je, die „richtigen“ Entscheidungen zu definieren oder diese gar zu treffen. Und genau an dieser Stelle will die Tagung anknüpfen. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll erarbeitet werden, welche Entscheidungen im Ernährungsalltag wichtig sind und welche Maßnahmen möglichst einfach die Möglichkeiten der eigenen Gestaltungsfreiheit erhöhen. Gleichzeitig soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verdeutlicht werden, wie komplex Wertschöpfungsketten zur Erzeugung von Lebensmitteln sind und dass Veränderungen häufig sehr vieler kleiner und großer Entscheidungen bedürfen, sowohl im privaten Haushalt, als auch beim Großverbraucher. Damit soll ihnen fundiertes Hintergrundwissen über den eigenen Konsum von Lebensmitteln, aber auch über deren Produktion vermittelt werden.

Außerdem soll thematisiert werden, dass Ernährung nicht nur Nahrungszufuhr bedeutet, sondern die Kultur beeinflusst, sowie auf die Kultur der Ernährung selbst einwirkt. Daraus ergeben sich weitere Aspekte und Fragen: Welche Ernährung ist die „Beste“ für mich? Welche Auswirkungen haben die Konsumentscheidungen? Wie kommen Ethik und Ernährung zusammen?

Denn diese Themen sind anzusprechen und zu diskutieren: offen und kontrovers. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sich selbst ein Stück weiter entwickeln, sich ein konturiertes, in vielen Fällen vielleicht auch neues Bild vom Ernährungsalltag machen können und so einer individuellen Vision von nachhaltiger Ernährung näherkommen.

Denn nur so kann in unserer Konsumgesellschaft die eindringlich notwendige Diskussion darüber entstehen, wie wir langfristig leben und uns ernähren wollen. Parallel dazu soll aber auch vermittelt werden, wo die Grenzen einer „Nachhaltigen Ernährung in Konsum und Produktion“ liegen und welche Punkte im Alltag zu berücksichtigen sind, um auch im Kleinen einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten zu können.

Die Referentin:

Melanie Lukas, Jahrgang 1985, studierte Ökotrophologie und den Masterstudiengang „Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft“ an der Fachhochschule Münster. Sie arbeitet aktuell als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und ist Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Münster. Parallel dazu, hat sie ihre Doktorarbeit zum Thema „Suffizienz und Konsum – Wann kann weniger mehr sein?“ verfasst und vor wenigen Monaten abgeschlossen. Aktuell forscht sie mit einem Team im Bereich „Nachhaltige Außer-Haus-Verpflegung“. Melanie Lucas lebt in Berlin.

Zur Tagung:

Die Werkwoche wird vom Quickborn-Arbeitskreis, Mitglied im BDKJ, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V. veranstaltet.

Die Begegnung und das Gespräch der Generationen ist ein Kennzeichen dieser Tagung. Deshalb bietet sich nach dem morgendlichen Referat die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch in Gesprächskreisen. In „Diskussionskreisen“ kann jeder seine Gedanken und Assoziationen, die er beim Vortrag hatte, frei äußern. Sie folgen keiner besonderen Struktur und oft ist erstaunlich, was der Gruppe zum Thema einfällt. Diese Kreise sind im Wesentlichen von den Gedanken und Erfahrungen der TeilnehmerInnen geprägt.

In methodischen Gesprächskreisen arbeitet die Moderation nach einem mit der Referentin abgestimmten Konzept, das die morgendlichen Vorträge vertieft und ergänzt. Sie gibt Arbeitsmethoden vor, mit deren Hilfe die GesprächskreisteilnehmerInnen an gewünschten Themenkreisen weiterarbeiten.

Für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren besteht die Möglichkeit, an einem Jugend-Gesprächskreis teilzunehmen oder sich bei den genannten Gesprächskreisen zu beteiligen.

Um die weitere Planung zu erleichtern, wird gebeten, bereits bei der Anmeldung anzugeben, wer an welcher Form des Gesprächskreises teilnehmen möchte.

Während der Referate und Gesprächskreise am Vormittag wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Über den Tag verteilt gibt es verschiedene Kreativangebote: Von sportlichen Aktivitäten über das Kennenlernen von und Arbeiten im kreativen / handwerklichen Bereich bis hin zu vielfältigen musischen Angeboten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich im liturgischen Bereich, wie der Vorbereitung von Gottesdiensten und Meditationen, einzubringen. Das selbst organisierte Café am Nachmittag bietet einen gemütlichen Rahmen, um mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Abends wird es einen weiteren thematischen Impuls geben. Nach der anschließenden Meditation gibt es Gelegenheit, den Tag in verschiedenen Räumen der Burg gemeinsam ausklingen zu lassen. Wir weisen darauf hin, dass es nicht gestattet ist, alkoholische Getränke zur Silvesterwerkwoche mitzubringen.

Besonders das persönliche Engagement der TeilnehmerInnen prägt die Werkwoche. Wir hoffen, dass viele bereit sind, sich einzubringen. Es wäre schön, wenn auch in diesem Jahr wieder vielfältige Kreise im musischen, kreativen und sportlichen Bereich angeboten werden. Besonders für Kinder und Jugendliche sind Angebote und Ideen hoch willkommen.

Die Tagung beginnt am Montag, den 28. Dezember 2015 mit dem Abendessen und endet am Montag, den 4. Januar 2016 nach dem Gottesdienst am Vormittag.

Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung für die gesamte Werkwoche betragen:

Übernachtung und
Verpflegung
Tagungsbeitrag
Mitglieder im
Quickborn Arbeitskreis
Nicht-
Mitglieder
Einzel/

Doppelzimmer

€ 335,- € 20,– € 35,–
Mehrbettzimmer € 280,- € 20,– € 35,–
Erwachsene

Jugendherberge

€ 250,- € 20,– € 35,–
Jugendliche

(14 – 27 Jahre)

€ 130,- € 15,– € 35,–
Kinder

(4 – 13 Jahre)

€ 130,- —- —-
Ab dem 3. Kind

(4 – 13 Jahre)

€ 65,- —- —-
Kinder bis 3 Jahre —- —- —-
Alle Preise pro Person.

Im Bedarfsfall können Zuschüsse gegeben werden.

Wir bitten um baldige Anmeldung im folgenden Formular nach dem Klick –>

Unter Umständen müssen wir den zuletzt Angemeldeten absagen. Da die Anzahl der Zimmer auf der Burg begrenzt ist, würden wir uns freuen, wenn Einzelpersonen und Ehepaare bereit wären, im Dorf zu übernachten. Ende November erhalten Sie eine Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen zur Werkwoche.

Falls jemand seine Teilnahme an der Silvesterwerkwoche absagen muss, sollte das bis zum 1. Dezember 2015 geschehen. Danach muss der Tagungsbeitrag entrichtet werden.

Im Rahmen der Silvesterwerkwoche finden die Mitgliederversammlungen der Jüngeren und Älteren im Quickborn-Arbeitskreis am 1. Januar statt. Die Tagesordnungen werden im Rahmen der Anmeldebestätigung veröffentlicht und auf Nachfrage zugeschickt.

Zur weiteren Vorbereitung der Werkwoche möchten wir alle Interessierten einladen! Wir suchen „MitdenkerInnen“ für die inhaltliche Gestaltung der Tagung: für die Liturgien (thematische und musikalische Gestaltung) sowie GesprächskreisleiterInnen! Dazu treffen wir uns vom 23. bis 25. Oktober 2015 auf Burg Rothenfels (siehe Anmeldebogen).

ERNÄHRUNG

–         unser Umgang mit dem täglichen Brot

48. Silvesterwerkwoche
des Quickborn-Arbeitskreis
vom 28. Dezember 2015
bis 4. Januar 2016

Burg Rothenfels am Main
brot

23/10/2015 - 25/10/2015
Ganztägig
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Vorbereitungswochenende für die Silvestertagung 15/16
Bildungsstätte auf Burg Rothenfels, Rothenfels
02/10/2015 - 04/10/2015
18:00
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Herbsttreffen des Ost-West Kreises im Quickborn-Arbeitskreis: „Die Zeit des Versteckspieles ist vorbei“
Roncalli-Haus, 39104 Magdeburg

Eva Maria Rupprecht, Siegfried Plum, Ingeborg Bogner, Katharina Barbers laden ein!

„Wir sitzen in der Löwengrube. Da werden wir den Löwen weder am Schwanze ziehen noch streicheln.“ So beschrieb Alfred Kardinal Bengsch die Situation der DDR-Kirche. Nach 25 Jahren deutscher Einheit ist der Platz der Kirche in der Gesellschaft schon längst ein anderer. Nur, haben wir es schon gemerkt? Ein Seminar mit durchaus provokanter These und Einladung zur kritischen Reflexion. (Referent: Pfarrer Willi Kraining)

Meldet Euch bitte spätestens bis 22.09.2014 an

Unkostenbeitrag:   77,00 €     Einzelzimmerzuschlag 5,00 €

 

 

 

27/09/2015
10:00 - 17:00
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Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag den 27. September 2015
Alt-Katholische Gemeinde, St. Cyprian, Bonn

Liebe QuickbornerInnen,

am Sonntag, den 27. September 2015, möchten wir mit euch zusammen erneut einen Ökumenischen Gottesdienst mit der Alt-Katholischen Gemeinde feiern – mit anschließendem „Get together“ – auch geselliges Beisammensein genannt.

Thomas Schüppen hat jetzt eine Pfarrerstelle in Bonn übernommen und er lädt uns nach Bonn in seine Gemeinde ein. Ich hoffe sehr, dass Hartmut Wölk bis dahin wieder fit ist und den Gottesdienst mit uns feiern kann. Unser Chor wird die musikalische Gestaltung übernehmen. Hier die genaue Anschrift in Bonn:

27. September 2015, 10.00 Uhr
Alt-Katholische Gemeinde, St. Cyprian
Schaumburg-Lippe-Straße 2
53113 Bonn

Damit keiner hungrig nach Hause fahren muss und es sicherlich auch einiges zu „bereden“ gibt, wird im Anschluss an den Gottesdienst ein gemeinsames Mittagessen organisiert. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn ihr mir kurz mitteilen würdet, ob ihr zu dem Gottesdienst kommen könnt und ob ihr auch an dem anschließenden Mittagessen teilnehmen werdet. Hier noch einmal meine mobil-Nummer und meine mail-Anschrift: Telefon:  0172 2403 516 oder mail norbert.keusen@vallourec.com.

Liebe Grüße

Doris und Norbert Keusen

 

 

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